|
Dreiwegefahrzeuge:
Der Drei-Wege-Bagger von Menzi Muck als Universalmaschine
Der Drei-Wege-Bagger kann aber auch jederzeit als vollwertiger Mobil-Allzweckbagger
eingesetzt werden. Mit zusätzlichen Anbau-Aggregaten können dann folgende Arbeiten verrichtet werden:
- Technische Leistungsdaten
- Max. Geschwindigkeit 17 km/h
- Fahrzeugbreite 2700 mm
- Fahrzeughöhe 3020 mm
- Max. Steigung 45 0/00 (70 0/00 i.A.)
- Mögliche Spurbreiten Normalspur, Meterspur, Schmalspur
Dreiwege—Bagger—Schiene—Straße—Gelände
Fahren und Arbeiten auf und neben der Schiene
Die Gleismaschine verfügt über einen eigenen hydrostatischen Schienenradantrieb. Die Hydraulik ist speziell auf diese Gleisversion angepasst. Diese Gleisversion ist mit einer Vierradbremse ausgestattet, welche durch zwei unabhängige Systeme der vorderen und hinteren Achse, ein Höchstmass an Sicherheit gewährleistet. Beim Arbeiten auf dem Gleis
werden die Abstützfüsse gespreizt und neben dem Gleis abgestellt, dadurch wird eine außerordentliche Standfestigkeit erreicht.
In nur 15 min kann die Allzweckmaschine in eine Gleismaschine und zurück umgebaut werden. Hierzu werden natürlich keine weiteren Hilfsmittel benötigt. Der Umbau ist selbst in schwierigem Gelände möglich. Die Änderung der Spurbreite ist in weniger als 1.5 h durchführbar.Stärken des Zweiwege-Baggers von Menzi Muck im Vergleich zu herkömmlichen Gleismaschinen:
- niedrigere Anschaffungskosten, dadurch ein attraktives Preis Leistungsverhältnis
- geringes Eigengewicht, da kein Gegengewicht am Bagger vorhanden, dadurch entstehen geringes minimale Flurschäden neben dem Bahntrasse
- Ein & Ausgleisen auf offener Strecke in kürzester Zeit möglich, dadurch entstehen keine Streckensperrungen
- Durch die außerordentliche Geländegängigkeit des Baggers, kann das Ein & Ausgleisen auch in schwierigerem Gelände erfolgen
- Die Gleismaschine ist profilfrei, somit kann bei Gegenverkehr geschwenkt und Gearbeitet werden
- Tiefer Schwerpunkt des Zweiwege Baggers von Menzi Muck und seine enorme Abstützbreite ermöglichen ein optimales
Arbeiten
- Tiefe Umsetzungskosten durch geringe Transporthöhe.
Prinzip Gleisversion II
Am Chassis wird der Schienenantrieb über ein Schnellwechselsystem montiert. Antrieb und Bremse erfolgen direkt über die vorderen Gleisräder. Die Maschine kann die Gleise jederzeit verlassen, der Schienenantrieb kann demontiert und die hinteren Gleisräder können mit Zylindern nach oben geschwenkt werden.
- Hintere Gleisräder an Stützen (Optional gebremst)
- Spurweite durch Spurstange definiert
- Höhenbegrenzung am Ausleger
- Abstützung mit vorderen Stützen
- Die vorderen Gleisräder sind über ein Schnellwechselsystem am Chassis fixiert
Quelle: Beschreibungen und Bilder mit Genehmigung von der Menzi Muck AG Widnau
|