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Einzelteile:
Der Eisenbahnoberbau wird hier mal kurz dargestellt, klickt auf die Bezeichnung und ihr erfahrt, was es noch an vielen verschiedenen Einzelteilen gibt.
Schienen:
Das wichtigste Element im Gleis ist die Schiene. Sie ist der unmittelbare Träger der Verkehrslasten und erstes Glied in einer komplizierten Kette von Bauelementen zur Aufnahme lotrechter und horizontaler Kräfte von Biege- und Kippmomenten sowie von Zug-, Druck- und Dauerfestigkeitsbeanspruchung.
Schwellen:
Im allgemeinen Eisenbahner-Sprachgebrauch hat sich der Begriff Schwelle für die Gesamtheit der Schienenunterstützungen durchgesetzt, was eigentlich nicht gerechtfertigt ist. Die Entwicklung der Stützung reicht nämlich von Steinwürfel der Ludwigseisenbahn 1835 über die eigentliche Schwelle bis zu den Gleistragwerken moderner Nahverkehrsbahnen.
Die Aufgaben der Stützung sind vielseitig.
Schienenbefestigungsmittel (umgangssprachlich Kleineisen):
Als Schienenbefestigungsmittel bezeichnet man die Gesamtheit der speziellen Konstruktionsteile, die die Schiene mit der Schwellen oder sonstigen Auflagern sowie die Schienen untereinander verbinden. Auch hier werden die Höhe der Anforderungen an das Material und die Konstruktion erst bei näherer Betrachtung deutlich. So müssen die Bauteile der Schienenbefestigung einige Forderungen erfüllen.
Quelle: Beschreibungen mit Genehmigung auszugsweise aus „Weichen & Kreuzungen auf Modellbahnanlagen“ vom Transpressverlag, Autor Georg Kerber und Foto-Autor Andreas Stirl
Quelle: Bilder von Thorsten Schaeffer
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