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Schwellendübel:
Achtkant-Innenpflöcke:
Die Holzpflöcke sind 110 bis 130 mm lang und haben einen achteckigen Querschnitt. Sie werden aus Hart- oder Weichholz hergestellt und sind getränkt und somit gegen Feuchtigkeit geschützt. Die Pflöcke sollen alte Schwellenschraubenlöcher ausfüllen die in den alten Holzschwellen anfallen. Sowie die Löcher ausfüllen zum Schutz gegen das Eindringen von Nässe.
Hohldübel:
Die Hohldübel (Material: Pressholz) werden auch imprägniert und sind aus Rotbuche oder aus Pappelholz hergestellt. Die Dübel aus Rotbuche werden beim Aufarbeiten von Weichholzschwellen benötigt, während Dübel aus Pappelholz bei Hartholzschwellen zum Einsatz kommen.
Hohldübel Hdü 1 (Material Kunststoff):
Hohldübel Hdü 2 / Hdü 3 (Material Kunststoff):
Für die Aufarbeitung von Holzschwellen in Gleisen und Weichen
Hiltidübel (Material Kunststoff):
Schraubdübel Sdü9 / Sdü9a:
Zur Befestigung der Schwellenschrauben im Betonschwellengleis werden Schraubdübel aus Kunststoff eingebaut.
Wellendübel Wdü 2 (aus Kunststoff):
Zur Auswechslung von Hartholz-Wellendübeln bei Betonschwellen. Zur Befestigung der Schwellenschrauben im Betonschwellengleis werden Wellendübel aus Kunststoff eingebaut. Es ist beim Einsetzen in sanierte Schraubenlöcher darauf zu achten, das die neuen Dübel genauso in das Loch eingesetzt werden, wie die Form des Loches vorgegeben ist. Die so aufgearbeiteten Betonschwellen sind dann auch allen signaltechnischen Anforderungen des Isolationswiderstands geeignet
Spiraldübel Spdü 1,2,3 - 4:
Zur Aufarbeitung bzw. Sanierung von Schwellenschraublöchern in Holzschwellen an Gleis- Und Weichenschwellen. Es gibt eine farbliche Unterscheidung, da bei unterschiedlichen Schwellenschrauben auch verschiedene Spiraldübel verwendet werden sollen.

Bild: Eine Vortokspule
Bild: Vortok-Spule und eine Spiraldübel
Bild: Auf eine Vortokspule ein aufgedrehter Spiraldübel
Aufarbeitung der Betonschwellen im Gleis:
Betonschwellen können bzw. müssen im Gleis aufgearbeitet werden, um die kraftschlüssige Verspannung der Verschraubung gegenüber den Schwellen wieder herzustellen und um die Spurweite korrigieren zu können.
Bei Weichholz- und Hartholzschwellen ist das Schwellenholz im Bereich der Schraubenbefestigung als erstes mechanisch beschädigt und deshalb ist die kraftschlüssige Verspannung beeinträchtigt. Eingebaute Wellendübel aus Holz haben ihre Nutzungszeit in Betonschwellen erreicht und wurden schon gegen neue Wellendübel sog. Wdü 2 ausgetauscht.
Quelle: Beschreibungen und Bilder von Thorsten Schaeffer
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